Zwischen Punk und Poesiealbum: Anna Mabo erhebt den Widerspruch zur Kunstform und das Alltägliche zur Ekstase. Mit ihrem neuen Album Mittelschwere Ekstase bringt Anna Mabo eines der spannendsten und eigenwilligsten Songwriting-Projekte Österreichs auf die Stadtbühne Imst. Die 1996 in Wien geborene Musikerin, Liedermacherin und Regisseurin gilt längst als Stimme einer Generation, die in scharfer Beobachtung, feiner Ironie und poetischer Klarheit ihr Ventil findet. Nach gefeierten Alben wie Die Oma hat die Susi so geliebt, Notre Dame und Danke, gut schreibt Mabo nun weiter an ihrem Werk des Aufbruchs – suchend, tastend, aufrichtig und mit einem unbestechlichen Blick für das Schöne im Banalen. Gemeinsam mit ihren „Buben“ – Clemens Sainitzer (Cello) und Alexander Yannilos (Schlagzeug) – formt sie einen Sound, der sich frei zwischen Folk, Chanson, Jazz und Pop bewegt, dabei aber stets „Mabo“ bleibt: direkt, verspielt, berührend. Mittelschwere Ekstase ist ein Album und Bühnenprogramm über das Werden, das Warten und die Liebe – und das, was bleibt, wenn die Musik verklingt. Anna Mabo Freitag, 13.03.2026 Beginn: 20.00 Uhr
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Live-Musikauftritt von Künstlern oder Bands vor Publikum. Format und Stimmung variieren je nach Genre und Location.





