Das Buch der Macht: Wie man sie erringt und (nie) wieder loslässt »Wer straffrei tun kann, was er will, der regiert.« Sallust In fünfzehn Tagen und Nächten setzt der gebrechliche Wesir des Osmanischen Reiches seinem Neffen und Nachfolger die Strategien des Herrschens auseinander. Das ist der Rahmen für Stojan Michailowskis »Buch für das bulgarische Volk«, entstanden 1897, bis heute unübersetzt. Ilija Trojanow erzählt dieses Großgedicht in seiner eigenen Sprache nach. Und stellt seiner Erzählung einen Chor von Stimmen bedeutender Theoretiker des Herrschens zur Seite. Dazu gehören Klassiker der politischen Weltliteratur aus Persien und dem antiken Griechenland, aus China und Japan, Machiavelli und Shakespeare, ebenso wie Autoren von heute. Entstanden ist so eine Wunderkammer des Nachdenkens über das Wesen der Macht – und darüber, wie wir uns vor ihren Gefahren schützen. Ilija Trojanow, geboren 1965 in Sofia, lebt, wenn er nicht reist, in Wien. Das Werk des Reporters, politischen Kolumnisten und gefeierten Bestseller-Autors wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
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