»Mir ist nach dem Werk, als habe ich eine große tragische Geschichte gelesen«, beschrieb Clara Schumann ihren Höreindruck von Johannes Brahms’ Klavierquintett f-Moll op. 34, das mit seiner düster brodelnden Leidenschaft zu seinen populärsten kammermusikalischen Werken zählt. Um das Werk und seine nahezu symphonische Klangfülle auf die Bühne zu bringen, haben sich die jungen Musiker des vielfach ausgezeichneten Quatuor Arod mit dem Pianisten Alexandre Tharaud zusammengetan. Den Abend eröffnet Fanny Hensels wunderbares Streichquartett in Es-Dur, das einzige Werk dieser Gattung, das die Komponisten schrieb. Dem Werk gegenüber steht in der ersten Hälfte Béla Bartóks ambitioniertes Streichquartett Nr. 4 in C-Dur.
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