Programmheft zur Veranstaltung Freuen Sie sich auf das Programmheft zur Veranstaltung – es wird wenige Tage vor dem Konzert hier online abrufbar sein. Das zweite Jahr in Folge sind die Wiener Philharmoniker in der Reihe der Großen Orchester zu erleben. Gemeinsam mit dem französischen Dirigenten Alain Altinoglu, Musikdirektor des Théâtre Royal de la Monnaie und Chefdirigent des hr-Sinfonieorchester Frankfurt, bringt das Ausnahmeorchester dabei drei im wahrsten Wortsinne bahnbrechende Werke der Musikgeschichte auf die Bühne. Am Beginn steht Wolfgang Amadé Mozarts 40. Symphonie g-Moll, ein zugleich düsteres wie luzides Meisterwerk, mit dem der Komponist 1788, drei Jahre vor seinem Tod, in völlig neue Klangwelten bis an die Grenzen der Tonalität vordrang. Ebenso Neuland betrat auch Maurice Ravel mit seinem 1928 ursprünglich als Ballettmusik konzipierten Bolero. »Hilfe, ein Verrückter, ein Verrückter«, soll eine Konzertbesucherin nach der Uraufführung des radikal neuartigen, unnachgiebig voranschreitenden Stückes am 22. November 1928 entsetzt ausgerufen haben, worauf Ravel erwiderte: »Die … die hat es verstanden!« Nicht weniger außergewöhnlich auch das Stück seines 41 Jahre jüngeren Landsmannes Henri Dutilleux: 1965 als Auftragswerk des Dirigenten George Szell mit dem Cleveland Orchestra uraufgeführt, verwandelt sich die Musik hier in immer wieder neue Klangcharaktere, wobei in jedem der fünf Sätze bestimmte Orchestergruppen zur Geltung kommen.
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