AMMO UNDERGROUND NIGHT VOL. 30 — CHRONIC HATE (IT) • AIMLESS DEATH (DE) • EPSILON (AT) Death Metal im club wakuum Graz — Samstag, 12. Dezember 2026 Zur 30. Ausgabe der AMMO UNDERGROUND NIGHTS treffen im club wakuum in Graz drei Death-Metal-Schulen aus drei Ländern aufeinander: italienischer Death Metal mit fünfundzwanzig Jahren Bühnengeschichte, oberfränkischer Death’n’Thrash zwischen Lovecraft und Warhammer und melodischer Death Metal aus St. Pölten mit deutschsprachigen, sozialkritischen Texten. Ein Jubiläumsabend, der zeigt, wie unterschiedlich dieselbe Grundhärte klingen kann — vom Blast über den Groove bis zur Melodieführung. CHRONIC HATE (Friaul-Julisch Venetien, Italien) — Headliner CHRONIC HATE spielen seit 2001 Death Metal, 2026 ist damit ihr fünfundzwanzigstes Jahr. Das Quintett aus dem Friaul — Andrea Mezzarobba (Gesang), Daniele Tollon (Gitarre, Backing Vocals), Massimo Andretta (Gitarre), Marco Serodine (Bass) und Nicolàs Petri (Schlagzeug) — arbeitet an der Schnittstelle zwischen dem Sound der frühen Neunziger und dem Tempo heutiger Blast-Bands: Riffarbeit in der Tradition von Immolation, rhythmisch aufgebrochen durch Tom-Passagen und kurze atmosphärische Einschübe statt durchlaufender Doublebass. Das dritte Album „Defeating the Oblivion of Life“ erschien am 29. Mai 2026 bei Time To Kill Records: neun Stücke, rund 42 Minuten, aufgenommen mit ausschließlich akustischem Schlagzeug und echten Verstärkern. Die Drums entstanden bei Ivan Moni Bidin im Artesonika Studio, Gitarren, Bass und Gesang im Black Swamp Studio, Reamping, Mix und Mastering übernahm Greg Chandler (Esoteric) in seinen Priory Recording Studios; das Coverartwork stammt von Colin Marks. Inhaltlich versteht die Band die Platte als Gegenrede zur Entmenschlichung durch Systemzwänge — die Singles „The Wrong“ und „Blastphemy“ geben den Ton vor. Davor liegen die Alben „Dawn of Fury“ und „The Worst Form of Life“ sowie die EP „Reflectio
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Kurze Erklärungen, was dich bei dieser Veranstaltung erwartet.
Live-Musikauftritt von Künstlern oder Bands vor Publikum. Format und Stimmung variieren je nach Genre und Location.
Extremer Metal mit stark verzerrten Riffs, schnellen Drums und Growls.






