Vorzeichen ähnlich, Konstellation anders: Diesmal ist das Gewandhausorchester Leipzig der BOL-Kompositions-Ko-Auftraggeber an den vielgespielten Detlev Glanert. Mit Midori und Renaud Capuçon gestalten zwei Weltstars die österreichische Erstaufführung des dabei entstandenen Doppelviolinkonzerts des deutschen Zeitgenossen mit. Den mit Berg, Mahler und Webern der traditionsbewusste Drang zur Erneuerung verbindet – ganz im Sinne von Jonathan Nott und dem Bruckner Orchester Linz, die sich mit Mut und Selbstbewusstsein auf anspruchsvolles Terrain begeben.
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