Internationaler Depressive Black Metal im club wakuum Graz — Samstag, 30. Jänner 2027 Das Dunkelhate Fest kehrt zur vierzehnten Ausgabe in den club wakuum zurück — diesmal mit einem Abend, der ganz dem Depressive Black Metal gewidmet ist. Drei Länder, drei Zugänge zu derselben Grundstimmung: italienischer DSBM mit Shoegaze- und Post-Rock-Anteilen, roher US-Black-Metal mit depressiven Elementen und ein österreichisches Projekt mit deutschsprachigen Texten. Wer die langen, kalten Melodiebögen zwischen Austere, Woods of Desolation und Heretoir sucht, ist an diesem Jännerabend in Graz richtig. Veranstaltet wird der Abend von der Dunkelhate Society, die neben der Festreihe im club wakuum seit 2020 auch die Radiosendung Dark Metal Asylum betreibt. AFRAID OF DESTINY (Treviso, Italien) AFRAID OF DESTINY begannen 2012 in Treviso als Soloprojekt von Adimere und sind seit 2019 ein Fünfergespann — in einer Szene, die von Ein-Mann-Projekten geprägt ist, war das von Anfang an eine bewusste Entscheidung. Ihr Depressive Black Metal arbeitet weniger mit Härte als mit Länge und Atmosphäre: getragene Tempi, in Hall gelegte Gitarren, Melodielinien, die sich über Minuten entfalten, und ein Gesang, der zwischen Schreien und Flüstern steht. Als Bezugspunkte nennt die Band selbst Austere, Woods of Desolation, Heretoir und Gris, dazu Post-Rock und Shoegaze. Nach dem Demo „Vitam Nihil Est“, dem Debüt „Tears of Solitude“ (Rigorism Productions) und „Agony“ (2017, Razed Soul Productions) erschien 2023 das vierte Album „Contra Omnes“ bei Talheim Records — „gegen alle“. Stücke wie „Abyss“, „Lullaby“ oder das abschließende „Requiem in Do Diesis Minore“ verbinden trübe Klangflächen mit ausgespieltem Instrumentalhandwerk; das US-Magazin Dead Rhetoric vergab 8 von 10 Punkten und hob hervor, wie präzise die Band Einsamkeit und Verzweiflung in Musik übersetzt. AFRAID OF DESTINY auf Facebook ENDLESS SOLITUDE (USA) „Raw Black Metal with depre
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Kurze Erklärungen, was dich bei dieser Veranstaltung erwartet.
Live-Musikauftritt von Künstlern oder Bands vor Publikum. Format und Stimmung variieren je nach Genre und Location.
Instrumentaler Rock mit langen Spannungsbögen und cineastischer Dynamik.
Gitarrenlastiger Sound mit viel Reverb und in den Mix getauchten Vocals.
Extremes Metal-Subgenre mit schnellen Tempi, Screams und rohem Sound.
Mehraktiges oder mehrtägiges Festival mit Musik, Kultur oder Themenschwerpunkt.






