Wir sind uns ziemlich sicher, dass sie so ein Buch noch nicht gelesen haben. „Botanik des Wahnsinns“ – was für ein Debüt! Leon Engler schafft einen sagenhaften Spagat zwischen schwerem Stoff und leichtfüßiger Prosa. Das ist Poetologie statt Pathologie, dazu auch noch jede Menge Einfühlungsvermögen. Angesichts seiner Familiengeschichte leidet ein junger Mann unter panischer Angst, selbst auch in der Psychiatrie zu landen. Also geht er in die Offensive und begibt sich freiwillig in die Geschlossene: als Psychologe. „Dieses Buch ist unwiderstehlich“, sagt Siri Hustvedt. In Kooperation mit Thalia Wels
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Breite Kulturveranstaltung mit bildender Kunst, Performance oder interdisziplinärem Programm. Erwarte vielfältige künstlerische Eindrücke.
Literarische Lesung aus Roman, Kurzgeschichte, Lyrik oder Essay, oft mit Einführung und Gespräch.






