FARVEBLIND Farveblind Foto: Noemi Kapusy Von dem Berghain bis nach Bristol, von Aalborg bis nach Copenhagen haben sich Farveblind in den letzten Jahren als einer der beeindruckendsten Live-Acts der dänischen Musikszene etabliert. Mit ihrer mitreißenden Energie haben sie das Publikum auf Bühnen in Europa und Asien gleichermaßen begeistert, darunter bei renommierten Veranstaltungen wie dem Roskilde Festival, Stereoleto, Eurosonic Noorderslag und dem Reeperbahn Festival. Seit 2019 haben sie drei EPs veröffentlicht („BOXES“, „Mayhem“ und „All Clubs Are Bastards“), die ihnen sowohl Nominierungen für Musikpreise als auch große Anerkennung von Fans und Kritikern eingebracht haben. Das Trio produziert kantige elektronische Musik, die Einflüsse aus Acid Techno, Breakbeats und Punk vereint – irgendwo zwischen Justice, Underworld, Ho99o9, Death Grips und HEALTH. Ihr selbst produziertes Debütalbum „Micro Pleasures“ erscheint im Mai 2026. Gemischt wurde es von Gustav Brunn (bekannt für seine Arbeit mit Viagra Boys und Yung Lean) und enthält zahlreiche spannende Gastbeiträge von K.Flay, Django Django, Emmeline, Elliphant, Foreign Air, USERS und weiteren Künstlern. Die Albumkampagne begann im September mit der Single „Salary Man“ – einem Song, der auf einer treibenden 303-Bassline aufbaut und von den rauen Vocals von Sean Michael Seldorf Flaherty von den dänischen Punkmusikern USERS getragen wird. Der Track fängt die bedrückende Monotonie moderner Bürokultur ein. Im November folgte „Battle Lady-Like“ gemeinsam mit Foreign Air, das die Band als eine klangliche Kollision zwischen Led Zeppelin und MF DOOM beschreibt. Dank ihrer einzigartigen Klangidentität konnten Farveblind Musikplatzierungen in mehreren Produktionen von Netflix und Amazon Studios erzielen. Darüber hinaus haben sie maßgeschneiderte Projekte für Unternehmen wie Netflix und IKEA umgesetzt. Die Lautsprechermarke AIAIAI porträtierte die Band zudem in einer Kurzdokumentat
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Kurze Erklärungen, was dich bei dieser Veranstaltung erwartet.
Live-Musikauftritt von Künstlern oder Bands vor Publikum. Format und Stimmung variieren je nach Genre und Location.
Mehraktiges oder mehrtägiges Festival mit Musik, Kultur oder Themenschwerpunkt.
Hypnotisches elektronisches Subgenre aus Chicago der 1980er, geprägt vom TB-303-Sound.






