FISCHER-Z Fischer-Z Foto: Todde Vision Fischer-Z Foto: Todde Vision Im Jahr 2026 blickt die stilprägende britische New Wave Pionier-Band Fischer-Z um Songwriter, Performer und Multimedia-Künstler John Watts auf 50 Jahre Bandgeschichte zurück – und kündigt zugleich ein neues Studioalbum sowie eine umfangreiche weltweite Tournee an. „Es ist kaum zu glauben, dass es schon fünfzig Jahre sind“, sagt Watts. „Es war eine enorm intensive Reise – voller Höhen und Tiefen –, aber ich kann es kaum erwarten, dieses Jubiläum mit allen zu feiern. Auf viele weitere Jahre mit neuer Musik, Konzerten und Kunst.“ 50 Jahre Fischer-Z 2026 markiert einen prägenden Meilenstein – 50 Jahre Fischer-Z. Eine Geschichte, die im Post-Punk-Underground begann John Watts trat Ende der 1970er-Jahre in die professionelle Musikwelt ein, nachdem er klinische Psychologie an einer experimentellen Einrichtung studiert hatte, die bekannt dafür war, weder Medikamente noch Zwangsmaßnahmen einzusetzen. Fischer-Z formierten sich 1976 an der Brunel University, wo Watts den Keyboarder Steve Skolnik kennenlernte. Mit Watts’ messerscharfer politischer Lyrik und einer kantigen Post-Punk-Energie erregte die Band schnell Aufmerksamkeit und unterschrieb 1978 bei United Artists – gemeinsam mit Labelkollegen wie The Stranglers und den Buzzcocks. Das hoch angesehene Debütalbum „Word Salad“ (1979) wurde zu einem festen Bestandteil der europäischen Post-Punk-Bewegung. Getragen von der Single „The Worker“, die der Band einen Auftritt bei Top of the Pops einbrachte, sowie „Remember Russia“, das von John Peel unterstützt wurde. 1980 folgte mit „So Long“ der größte Charterfolg der Band – eines der ersten Musikvideos überhaupt, die auf MTV ausgestrahlt wurden, und der Startschuss für internationale Bekanntheit. 1981 erschien „Red Skies Over Paradise“ mit weiteren Erfolgen wie „Marliese“ und „Berlin“, die den weltweiten Ruf der Band weiter festigten. Fünf Jahrzeh
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Kurze Erklärungen, was dich bei dieser Veranstaltung erwartet.
Live-Musikauftritt von Künstlern oder Bands vor Publikum. Format und Stimmung variieren je nach Genre und Location.
Bewegung nach Punk mit experimentellen Einflüssen, düsterer und kantiger.
Post-Punk-Bewegung mit Synthesizern, kantigen Gitarren und Art-School-Ästhetik.





