Das letzte Konzert des Bruckner Orchester Linz mit Markus Poschner im BOL-Abozyklus mag auch ohne Bruckner wie die programmatische Zusammenfassung einer zehnjährigen Zusammenarbeit gelten: große Musik aus drei Jahrhunderten, formal verbunden durch die Tonart Es-Dur. Dazu mit Jan Lisiecki ein Klaviersuperstar, der mit seinem Zugang zu Beethoven internationale Aufmerksamkeit erregt und Markus Poschner als Wunschsolist erneut begegnet. Mit dem Orchesterwunderwerk Ein Heldenleben von Richard Strauss und mindestens einer musikalischen Überraschung: dem Marche fatale, mit dem die Avantgarde-Koryphäe Helmut Lachenmann im hohen Alter eine Stilwende vollzogen hat und das Weltgeschehen auf seine Weise kommentiert. Eine fatale Volte? Keinesfalls.
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