Knapp ein Jahr ist es her, dass Ikkimel mit ihrem Debütalbum „Fotze“ alles zerlegt hat: „Ist das jetzt überhaupt noch feministisch?“-Debatten auf TikTok und im Feuilleton folgten. Schockierte Boomer. Wütende Clean Girls. Die Moral verdorben, die Jugend vergiftet mit Analsex und Keta. Als Headlinerin tourte sie über die Mainstages der deutschsprachigen Lande: Hurricane, Southside, MS Dockville, Frequency Festival. Neben Deutschland und Österreich eroberte sie aber auch den Rest Europas: zwölf Städte bespielte sie bei ihrer eigenen Tour, von Warschau bis nach Luxemburg. Bei ihren Shows ließen sich Familienväter die Hundemaske auf den Kopf setzen und in einen Käfig sperren, konkurrierten gegeneinander bei Deep-Throat-Contests mit Riesendildos oder schlichen sich ins Backstage, um vor Mutter Ikki wie ein Spanferkel niederzuknien. Kurzgesagt: Neben den Girls, Gays und Theys in den FLINTA*-Moshpits, neben den Schwangeren, Stillenden und Neurodivergenten in den Ruhebereichen, hatten auch die cis hetero Mackers eine richtig gute Zeit, sobald Ikki mit wallender Mähne auf einem überdimensionalen Köter (ja, das war wirklich ein Hund, das ist kein Euphemismus für „Mann“) die Bühne betreten hat. Als zweifache Gewinnerin der 1LIVE-Krone und „Europas größte Fotze“ hat Ikki den ordentlichen Anstand in Deutschland – in ganz Europa! – angezündet, abgefackelt, niedergebrannt. HipHop in den Arsch. Das ist Fotzenstyle im Original. Ob als Rapperin, Sängerin, Sexsymbol, Baddie oder Ausgeburt des Fotzentums – Ikkimel fickt euch alle, denn Ikkimel ist Poppstar! Und dieser Poppstar will kommen. Macht euch ab November 2026 für Ikkimels bisher größte Tour bereit. Max-Schmeling-Halle in Berlin, Jahrhunderthalle in Frankfurt am Main, Halle 622 in Zürich und: das Gasometer in Wien! „Poppstar“ wird eine Show, die euch zittern, beben, schreien, vor Freude stöhnen lassen wird. Am 15.11.2026 auch hierzulande… Acts: IKKIMEL
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FLINTA* steht für Frauen, Lesben, Inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen. Diese Veranstaltung schafft einen sichereren, inklusiveren Raum für diese Gruppen.
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