Urbane Freundinnenschaften sind oft unsichtbar in stadtplanerischen Diskursen. Dabei sind sie eine wichtige Überlebenstaktik in der patriarchalen Stadt. Die Akteurinnen für urbanen Ungehorsam spüren FLINTA-Freundinnenschaften als kollektive Performance des alltäglichen „Stadt-machens“ nach. Was macht sie zu einer sorgenden Widerstandspraktik? Inwiefern destabilisieren sie patriarchale Machtstrukturen mit radikaler Intimität? Und: Wie sähe eine Stadt(Gestaltung) aus, die auf Freundinnenschaft baut? Ein diskursiver Abend mit dem interdisziplinären und unabhängigen Stadtforschungskollektiv Akteurinnen für urbanen Ungehorsam aus Hamburg. Kuratiert von Rivka Saltiel
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FLINTA* steht für Frauen, Lesben, Inter*, nicht-binäre, trans* und agender Personen. Diese Veranstaltung schafft einen sichereren, inklusiveren Raum für diese Gruppen.






