Bibers Violinsonaten, 2. Teil Er war der Geigenstar des 17. Jahrhunderts. Nach der avantgardistischen 3. Sonate seiner Sammlung legt der Meister noch ein Schauferl nach. In der 6. Sonate muss der Geiger mitten im Stück das Instrument wechseln und in Skordatur (Verstimmung der Geige) weiterspielen. Die 8. Sonate ist eine Triosonate für 2 Geigen und Basso continuo, die aber von einem Spieler ausgeführt wird. Das grenzt an Zauberei. Das Salzburger Lautenconsort, Violone, Orgel und Cembalo sorgen für üppige Klangfarben und klangvolles Musizieren.
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