Treibhaus, Angerzellgasse 8 Am Volksgarten, 6020 Innsbruck, Österreich
MOTHERS CAKE • ULTRABLISS • PROGFUNK & PSYCHODELIC ROCK
Mothers Cake verwandeln nach der Veröffentlichung ihres Albums "ULTRABLISS" endlich wieder den Keller unterm Volksgarten in ein Tollhaus. Ein HEIMSPIEL! Support: DIRTY SOUND MAGNET (SUI) EIN KLEINES BISSCHEN ANTI-ROCK-SHOW …
Nach der just erfolgten Veröffentlichung der ersten Vorab-Single, ‚One Of These Days‘, erschien am 18.10.2024 das neue Studioalbum Ultrabliss via Embassy of Music.
Dass Mother’s Cakes fünftes Album der Beginn eines brandneuen Kapitels darstellt, ist unüberhörbar: Weitgehend befreit von songstrukturellen Zwängen klang die österreichische Band nie so losgelöst wie auf dieser, mit fei(n)sten Jams gespickten, freifließenden Abenteuerreise von einem Album. Und dass, obwohl man inspiratorisch sogar einer Art von roten Faden folgt.
Schon der instrumentale Opener namens ‚Clockwork‘ hat es mit mit einer Spieldauer von fast zehn Minuten in sich: Mit flirrenden Synthie-Schwaden, Kraut-Beats und Anleihen an das musikalische Hauptmotiv aus Stanley Kubricks Kultfilm A Clockwork Orange (1971) erinnert der epische Eröffnungstrack zunächst an einen Retro-Science-Fiction-Score, bevor sich später Klänge einschleichen, die man durchaus als Pink-Floyd-inspiriert oder sogar „krautig“ bezeichnen kann. Es folgt der überraschende Bruch: Das flotte ‚Feel Alright’ ist kein massiver Prog-Brocken, sondern ein funky Brit-Tanzflächenfeger, der auch Franz Ferdinand, den Arctic Monkeys oder Kasabian gut zu Gesicht gestanden hätte. „Diese ganze 2008er-Indie-Zeit habe ich aktiv mitbekommen, das neue Album hat viel von diesen Vibes“, bestätigt Sänger, Gitarrist und Songarchitekt Yves Krismer, der genauso für die Klassiker der Sechziger und Siebziger von Beatles bis Jimi Hendrix schwärmt.
Den erhöhten Jam-Faktor des neuen Albums – neben erwähntem ‚Intro‘ bringen Tracks wie ‚Love Me’, ‚On A Trip’ oder das finale ‚Into The Light’ ebenfalls deutlich erweiterte
Genre
RockTyp
KonzertGenre
BeatsTageszeit
Nacht