Sibylle Kefer, 1976 in Bad Ischl geboren und in Bad Goisern aufgewachsen, ist von Kindheit an im Salzkammergut von Musik umgeben, lernt mehrere Instrumente und spielt Querflöte in Blaskapellen. Ab 1995 Studium der Musiktherapie, später auch Jazzgesang und Gesangspädagogik in Wien, wo sie bis heute als Musiktherapeutin arbeitet. Sie lehrt und begleitet ein Jahrzehnt lang Student:innen des Jazzgesangs bis zum Diplom. Von 2002 bis 2004 singt sie für die legendären Ausseer Hardbradler (Amadeus Music Awards). 2006 beginnt die musikalische Zusammenarbeit mit Ernst Molden (ebenfalls Amadeus Music Awards), an seiner Seite in Folge mit Willi Resetarits und Christopher Seiler. Einem breiten Publikum wird sie auf der Bühne bei der Eröffnung der Wiener Festwochen 2019 und 2020 bekannt. Als Solo-Künstlerin veröffentlicht Sibylle Kefer bislang sechs Alben. Zunächst unter dem Pseudonym SiE auf dem eigen Label SiE-Records, später als Sibylle Kefer. Mit ihrem siebten Album „ma wü vü“ ist die Musikerin SIBYLLE KEFER definitiv angekommen. Lieder, die ihrer Sensibilität und Widerständigkeit Raum geben, musikalisch und textlich ihre Sprache sprechen. Dabei sucht ein Liebeslied wie „des irre on dir bist du“ ebenso wie das grundlegende „positionen“ stets (auch!) den offenen Dialog, die Begegnung mit den Hörer*Innen. Endlich raus aus den verstaubten Ecken des Wienerlieds: VERETER bringt mit seinen Geschichten aus queer-migrantischer Perspektive den dringenden Umbruch in die Stadt. Als Wienerkind der zweiten Generation wurde der Liedermacher schon sehr früh mit stereotypen Anfeindungen konfrontiert. Entstanden sind Erzählungen über Pinguine und Toastbrote, Feuersalamander und Topfeng’sichter, Lieder über das Händchenhalten in Zeiten des Rassismus. Die poetischen Songs entwickeln einen gewaltigen Sog und erzeugen trotz ihrer Schwere ein Gefühl von Selbstermächtigung. Es ist eingängige Musik, die aus jener Notwendigkeit heraus entstanden ist, dass Fremdse
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Live-Musikauftritt von Künstlern oder Bands vor Publikum. Format und Stimmung variieren je nach Genre und Location.
Kuratierte Ausstellung von Kunst, Objekten oder Informationen, meist zum freien Erkunden.
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Diese Veranstaltung feiert und heißt LGBTQ+ Communities aktiv willkommen. Erwarte eine inklusive, bejahende Atmosphäre, in der alle Identitäten respektiert werden.






