
Im ganzen Land verweigern Frauen* ihre bezahlte und vor allem die unbezahlte Arbeit und legen sich auf die Straße. Chris Teichmann macht das ein bisschen gemütlicher von der Couch aus und sinniert liegend über den Kampf für Frauen*rechte, Unterdrückung, Ausbeutung und den eigenen stillen Anteil an der Ungerechtigkeit des Systems. Da will frau nie das Schicksal der eigenen Mutter nachspielen, und dann sagt einem die eigene Tochter, dass sie sicher nicht so werden will wie frau selbst. Was ist da falsch gelaufen? Oder gehört das alles dazu, damit die Gesellschaft endlich freier und diverser wird? Bei einem Streifzug durch die Geschichte wird eines klar: der Kampf für Frauen*rechte ist weder überholt noch vorbei, aber es darf auch herzhaft gelacht werden, wenn Chris Teichmann über ihre eigenen Überzeugungen stolpert und auf der Nase landet. Krönchen richten, aufstehen und weiter kämpfen! Regie und Ausstattung: Alexander Mitterer Toncollage: Michael Merkusch Text und Schauspiel: Chris Teichmann VVK: 23,- € / AK 25,– € VVK ermäßigt (Schüler:innen, Student:innen und Arbeitssuchende): 13,– €/ AK 15,– €
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Live-Theateraufführung eines Stücks mit Schauspielenden.
Breite Kulturveranstaltung mit bildender Kunst, Performance oder interdisziplinärem Programm. Erwarte vielfältige künstlerische Eindrücke.
