Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem. Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte. Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft. Regie: Petra Dobetsberger Website des Programms
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Kurze Erklärungen, was dich bei dieser Veranstaltung erwartet.
Filmscreening im Kino, Open Air oder an besonderem Ort, teils mit Einführung oder Gespräch.





