Nach den Geschichten von Christine Nöstlinger
in Kooperation mit nu:jazz Eine Formation aus vier der versiertesten Musiker der österreichischen, insbesondere der Wiener Jazzszene, deren kraftvolles und zugleich einfühlsames Spiel das Publikum seit Jahren inspiriert und bewegt. Eigenkompositionen und ausgewählte Stücke von Carla Bley, Albert Ayler, Sun Ra und Don Cherry sind wie Leitmotive in den kreativen Fluss des Quartetts eingewoben und dienen als Katalysatoren für freie Improvisation – sowohl gemeinsam als auch individuell. Christian Gonisor – tenor, bariton saxes Thomas K. Berghammer – trumpet, devices Hannes Enzlberger – double bass [...]
„The Rocky Horror Picture Show“ (1975) ist eine schrille Horror-Musical-Parodie, in der das frisch verlobte, biedere Paar Brad und Janet nach einer Autopanne in einer Gewitternacht in das Schloss des exzentrischen Wissenschaftlers Dr. Frank-N-Furter gerät. Dort erleben sie eine Nacht voller sexueller Befreiung, bizarrer Charaktere und Rockmusik, als Frank seinen künstlich erschaffenen Muskelmann Rocky Horror präsentiert.
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr In Kooperation mit dem Kulturverein GA.ST
2016 gründeten die drei Musiker Anthony Pirog, Joe Lally und Brendan Canty ihre Band The Messthetics. 2024 tat sich das Jazz-Punk-Trio aus Washington DC für das gemeinsame Albumdebut mit dem in New York ansässigen Jazzsaxophonisten James Brandon Lewis zusammen. Joe Lally und Brendan Canty waren Mitglieder der sehr erfolgreichen und legendären Hardcore Band Fugazi, die zu Beginn der 1990er Jahre mehrmals im Schl8hof Wels gastierten. Fans und Medien waren ob der Zusammenarbeit des famosen Jazzers mit den klasse Rockmusikern begeistert und priesen ihre Musik als “Schnittstelle zwischen freier Imp [...]
Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr Vorverkauf: 25,00 € Jugend-Ermäßigung: 12,50 € Abendkassa: 30,00 €
in Kooperation mit SPEKTRUM im Rahmen von 16 Tage gegen Gewalt an Frauen mit dem Vorfilm: Everything Beautiful Began After „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ (2016) erzählt die wahre Geschichte von drei afroamerikanischen Mathematikerinnen – Katherine Johnson, Dorothy Vaughan und Mary Jackson – bei der NASA in den frühen 1960er Jahren. Trotz Rassentrennung und Geschlechterdiskriminierung leisten sie entscheidende Beiträge für den Wettlauf ins All, insbesondere den Start von John Glenn.