"Ein Gesamtkunstwerk", attestierte die Süddeutsche Zeitung, eine Mischung aus "Miles Davis und Meshuggah, Zappa und Zorn", schrieb Laut.de über die wilde Münchner Großformation zwischen Math-Jazz, Avant-Pop und Prog. Für ihr letztes Album "Witchy Activities And The Maple Death" erhielt die Band den Preis der deutschen Schallplattenkritik und war für den Deutschen Jazzpreis als bestes Album nominiert. Der Spiegel befand: "Ihr drittes, umwerfendes Album ist ein schwirrender, nervöser, mit feministischer Superkraft aufgeladener Hexensabbat. Ein faszinierender Zaubertrank aus Metal und Jazz." Unte [...]