Die oberösterreichische Indie-Alternative-Band präsentiert ihr aktuelles Album „In The Wind" – eine Rückkehr zu gitarrenlastigen Wurzeln mit atmosphärischen Klanglandschaften zwischen Melancholie und Hymne. Authentischer Indie-Sound aus der Nachbarschaft Seit 2009 entwickelt die sechsköpfige Formation um Sänger Johannes Eder einen unverwechselbaren Sound zwischen Indie-Rock, Alternative und elektronischen Elementen. Aus Steyr stammend, verkörpert Catastrophe & Cure die lebendige österreichische Musikszene – regional verwurzelt, international ausgerichtet. Ihr fünftes Studioalbum „In The Wind" markiert eine bewusste Rückbesinnung auf dichte Gitarrenarrangements. Die Texte drehen sich um Vergänglichkeit, Akzeptanz und die kleinen Zwischenzustände des Lebens. Ein „roadtrip-taugliches" Album, wie die Band selbst beschreibt – perfekt für nachdenkliche Momente und gemeinsame Konzerterlebnisse. Zwischen The Cure und Radiohead Stilistisch bewegen sich Catastrophe & Cure zwischen Shoegaze, Post-Punk und eingängigem Pop. Vergleiche mit The Cure, Radiohead und Arcade Fire werden regelmäßig gezogen – dabei bleibt die Band authentisch und vermeidet Mainstream-Beliebigkeit. Die charakteristische Stimme von Johannes Eder, unterstützt von Lukas Kargl (Gitarre), Maximilian Atteneder (Keyboard), Dominik Pandelidis (Bass), Sebastian Kargl (Cello) und Raphael Rameis (Schlagzeug), schafft atmosphärische Songstrukturen mit wiedererkennbarem Charakter. Auszeichnungen und Kritikerlob Als Amadeus Austrian Music Award-Gewinner:innen (FM4 Award 2013) und mit dem aktuellen Album als „Tonträger des Monats" bei Haubentaucher ausgezeichnet, genießt die Band hohe Anerkennung in der Fachpresse. „In The Wind" wurde als „perfekter Soundtrack für Frühlingsabende"* gelobt. Reinhören: Spotify-Profil der Band Mehr erfahren: Aktuelles Interview bei Musicaustria SUPPORT: END OF RADIO
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Short explanations of what to expect at this event.
A live music performance by one or more artists or bands in front of an audience. The format and atmosphere vary widely depending on the genre and venue.
A diverse movement that emerged after punk's initial wave, incorporating art music, electronic sounds, and world music influences into a darker, more angular, and more experimental sound.
A guitar-heavy style defined by dense walls of reverb and distortion, with vocals often deliberately buried in the mix to become another texture within the sound.






