ONYX / KULT GANGSTA RAP AUS QEENS / LET THE BOYS BE BOYS / SUPP BEN SHORR Onyx brüllt den Straßenlärm in Reime aus aus Stahl: Gangsta Rap, roh echt & legendär. Die Superstars der 90er HipHop Szene versammelten auf ihren Alben die Crème de là Crème des Rap: von Wu-Tang-Clan bis Krs-One Sie waren Superstars der 90er HipHop Szene & sind gefragte Schauspieler: die aus Queens stammende, mittlerweile aus Fredro Starr und Sticky Fingaz bestehende Rapcrew ONYX. Sie slammten sich in den HipHop Olymp 1993, gefördert durch Jam Master Jay von Run Dmc mit ihrem Album „Bacdafucup“ und umgingen den sogenannten „Sophomore Slump“ mit ihrem fast noch besseren zweiten Album „All we got iz us“. Danach folgten noch mehrere Alben, aber gleichzeitig fokussierten sich die beiden verbliebenen Mitglieder nach dem Ausstieg von Sonny Seeza auch auf ihre Schauspielkarriere, wo sie noch immer in Filmen und Serien auftauchen. Seit zehn Jahren sind sie nun verstärkt wieder auf Tour und reissen ab als wären sie Mitte ihrer 20er stehen geblieben. NIx da mit Ruhe, hier wird gerockt! Mit an Bord haben sie den Newcomer Ben Shorr. "Slam, DöpDöDöp, DöpDöDöp, Let the Boys Be Boys". Wer kennt ihn nicht, den prolligsten Raprefrain der Musikgeschichte. Die harten Ghetto-Roughnecks aus Queens verwandeln Anfang der Neunziger mit "Slam" die halbe Rapwelt in einen Moshpit. Der Track eröffnet dem Hip Hop eine neue Form der Energie und Power. Die heiseren halb gebrüllten Raps von Sticky Fingaz und Fredro Starr erinnern an New York Hardcore-Bands wie Sick of it all und Biohazard. Die Zusammenarbeit mit Letzteren ist äußerst fruchtbar, gelten doch der Metal-Remix von "Slam" und der Song "Judgement Night" vom gleichnamigen legendären Crossover-Soundtrack als Onyx-Sternstunden. 2001 gehen Sticky Fingaz und Fredro Starr mit ihren Solowerken an den Start. Zudem sind beide Rapper auch fleißig in Hollywood unterwegs. Onyx werden 1989 in einem kleinen Frisör-Salon in Queens/NY von Fre
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Music that intentionally blends elements from multiple genres, bridging different musical worlds and appealing to fans who might not normally overlap.






