THE HELMUT BERGERS The Helmut Bergers Foto: Magdalena Fuchs Die 2011 gegründete Band „The Helmut Bergers“ hat sich nicht nur einen schillernden Namen ausgesucht, der an sich schon Assoziationen zu einem gewissen Lifestyle herstellt, welchen man sich als Mix aus Arroganz, Großmäuligkeit, Scheiß-mir-Nix-Attitüde gepaart mit Totalabsturz und Gossenglamour vorstellen kann. Weit entfernt sich nur auf die verloren Dekaden einer ganz speziellen Dekadenz zu verlassen, sind ihre Vorlieben für Post-Punk, Indie-Rock, Synthie-Pop, Electro sowie Rave weniger von Nostalgie geprägt, als vielmehr von klar durchdachten Arrangements, Rhythmen und Melodien, die Lust auf mehr versprechen möchten. Selten um eingängige Hooklines, „Mantra-schwere“ Refrains und kleine Soundeinfälle verlegen, erschaffen sie dabei kleine Dramen und Komödien über emotionale Ausnahmesituationen und dem „Aufruhr der Gefühle“. Frei nach dem Motto „Alles darf, nichts muss.“ trifft auch diesmal wieder augenzwinkerndes Understatement auf großes Pop-Pathos, Nichtstun auf Unruhe und Rock’n’Roll auf Rave. Wobei die für die Band so typische Grundhaltung „kühl, lasziv, sexy” auch diesmal, vor allem auf eine ganz spezifisch aufgekratzte Melancholie zurückzuführen ist. Anders gesagt: Es wird ausgelassen zu den Nachwehen euphorischer Party-Nächte getanzt und trotz Brummschädel weiterhin und beharrlich „Wir sind durstig“ geschrien. https://www.facebook.com/thehelmutbergers/ ZWANZGA Zwanzga Foto: Lukas Wenninger Ausgestattet mit einer Gitarre und seinem schiefen Maul reißt Lucas Gerstgrasser alias ZWANZGA einen Spalt zwischen alter und neuer Welt. Dabei klingt er butterwaach und doch aggressiv – wie ein Pastis in der Nachmittagssonne. Veredelt wird das Ganze live von Didi Neidhart am Minimal-Schlagzeug. Rumpelnd und irgendwie dreckig. Immer wieder lassen die beiden dunkle Wolken aufziehen: »Wo du ah stehst / I kånn di nimma sehn / Wü di ah nimma sehn / Bei mir.« So tönt
About these tags
Short explanations of what to expect at this event.
A live music performance by one or more artists or bands in front of an audience. The format and atmosphere vary widely depending on the genre and venue.
A diverse movement that emerged after punk's initial wave, incorporating art music, electronic sounds, and world music influences into a darker, more angular, and more experimental sound.
Electronic music stripped back to its essentials — sparse, repetitive, and hypnotic, using very few sonic elements to create a focused and trance-inducing effect.
A social event focused on dancing, music, drinks, and celebrating together. Dress codes, themes, and atmosphere vary depending on the organiser.
A large-scale electronic music event centred entirely on dancing, typically running late into the night and early morning with DJ sets, a powerful sound system, and a high-energy crowd.






