WICKED DUB DIVISION & MICHAELA GRENA Wicked Dub Division & Michela Grena Gegründet 2005 in Italien von Schlagzeuger GP Ennas und Bassist King Claudio, gehört Wicked Dub Division (WDD) zu den markantesten Live-Dub-Acts Europas – eine Band, die Roots-Reggae in ein hypnotisches, minimalistisches und tief eintauchendes Klangerlebnis verwandelt. Nach einer Reihe früher Vinyl-Veröffentlichungen für die Soundsystem-Szene debütierte die Gruppe 2011 mit Wadada. Ein neues kreatives Kapitel begann 2014 mit dem Einstieg von Michela Grena am Gesang und Massimiliano Peak am Dub-Live-Set, was eine mutige Weiterentwicklung des Bandstils markierte: warme, spirituelle Töne verschmolzen mit tiefem Bass, Echo und zeitgenössischem Minimalismus. Nach dem Projekt The Rootical Dub Session – einer Hommage an klassischen Roots-Reggae, neu interpretiert durch Dub – veröffentlichte WDD Dub Drops (2015), mit herausragenden Tracks wie Autumn Drops und How Many Women. Der Erfolg des Albums führte zu großen Auftritten in Italien und Europa, unter anderem beim Rototom Sunsplash, sowie zu Support-Slots für Twinkle Brothers, Dub Inc und 99 Posse. Im selben Jahr gewann ihr Song New Slavery den Kritikerpreis beim Wettbewerb „Voices for Freedom“ von Amnesty International Italien. Ihr Nachfolgealbum Red (2016) setzte die klangliche Reise fort, vorher gingen die Singles Freedom und Roots and Wings voraus. 2017 veröffentlichten WDD die 12”-Single Lion (Roots Cooperation) und den Kollaborations-Hit Mama mit dem North East Ska Jazz Orchestra – ein Song, der viral ging und fast 22 Millionen YouTube-Views erreichte, was den Weg für weitere Kollaborationen ebnete, darunter die Single You Can Fly (2019). Zwischen 2016 und 2018 tourte Sängerin Michela Grena zudem international mit Zion Train und trat gemeinsam auf großen Festivals wie dem HeartBeat Festival (Mexiko), Uprising (Slowakei) und der ZT30 Tour (Italien) auf. 2019 veröffentlichte WDD Deepest, gefolgt von der Single Rev
About these tags
Short explanations of what to expect at this event.
A live music performance by one or more artists or bands in front of an audience. The format and atmosphere vary widely depending on the genre and venue.
A Jamaican genre born from reggae, using studio effects — echo, reverb, and delays — as instruments in their own right to create spacious, hypnotic soundscapes.
A Jamaican genre predating reggae, combining offbeat rhythmic guitar chops with brass sections and an upbeat, dance-friendly energy that laid the foundation for much of what followed.
A celebratory multi-act or multi-day event focused on music, culture, art, or a specific theme, with a lively and communal festival atmosphere.






