Treibhaus, Angerzellgasse 8 Am Volksgarten, 6020 Innsbruck, Österreich
STAATSTHEATER SPIELT: BERNHARD AICHNER: KRIEG & KATZE•LIVE-KRIMI-KOMÖDIE. UA
Mörder haben in Krimis von Bernhard Aichner nix zu lachen. Das Staatstheater aber konnte den BestsellerAutor überreden, einen Krimi mit viel Blut & noch mehr Gelächter zu schreiben - quasi eine mörderische Kömödie. Das Staatstheater zu Innsbruck, herausgewachsen aus der Provinz, ist bekannt für die verrrücktesten Theaterideen und die ausgelassensten Inszenierungen, dies in Innsbruck am im Schatten der Burenwurst und & am Rande des Tiroler Landestheaters zu sehen gibt - vom Wilden Westen bis zu Eelizabeth T. Spira's Alltags & Hheiratsgschichtn.
Die theatralische Weiberwirtschaft Frommann / Gratl / Heidorn hat beim Tiroler Krimi-Bestseller-Autor einen Auftragsmord bestellt.
Geworden ists nicht ein Mord, denn Bernhard Aichner gibt sich nicht mit einem allein ab. Geworden sind es zig, da ließ er sich nicht lumpen, er hat blutrünstig zugelangt, wos nur ging, hat ein wahres Gemetzel samt Kettensägemassaker angerichtet.
Doch es wär nicht das Staatstheater: das Staats-Theater-Tris hat den Autor verpflichtet, zwar Blut fließen zu lassen, viel Blut -
aber sie haben an den Auftragsmord eine Bedingung geknüpft: es muß eine Komödie werden.
Bernhard Aichner schreibt eine Komödie. - mit beiden Füßen im Kriminal - sollte er vertragsbrüchig werden.
DIE BESETZUNG
• der autor: bernhard aichner.
• der hauptdarsteller: waldemar. eine katze.
angeblich süß, verfressen und immer brünftig auf brautschau. (casting läuft noch)
weiters in 11 Rollen zu sehen:
• Marion Fuhs
• Carmen Gratl
• Ute Heidorn
• Markus Völlenklee
und on screen: Bernhard Aichner
REGIE: Gerald Votava
Ausstattung, Bühne, Souffleuse : Esther Frommann
Technik: Christoph Riess
Regieassistenz: Lena Gottwald
Produktionsleitung: Silvia Wechselberger
SIDELETTER
" Krieg &Katze" die Premiere des Aichnerstücks am 6.2.2024 ist die 250. Vorstellung, die das staatstheater im treibhaus gibt...
die erst
Type
TheaterType
ComedianTime
EveningType
Art and Culture