Eleonora Roldán Mendívil im Gespräch mit Lisa Mittendrein Juni 2026, 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) Mehr Migrant*innen in der Politik, nicht-diskriminierende Sprache und Schulungen gegen Belästigung am Arbeitsplatz: Warum reicht das nicht aus, um Unterdrückung wirksam zu bekämpfen? Was sind die Grenzen eines liberalen Antirassismus, der auf Diversität und Repräsentation beruht? Und wie müssen wir Rassismus, aber auch Geschlechterverhältnisse und soziale Reproduktion stattdessen analysieren? Mit Eleonora Roldán Mendívil spricht Lisa Mittendrein über die Rolle von Rassismus und Geschlechterverhältnissen im modernen Kapitalismus. Es geht um die Frage, wie aktuelle Debatten rund um Integration, Sorgearbeit und Co. einzuschätzen sind, wie Ausbeutung und Unterdrückung genau funktionieren und was das für den Kampf für echte Befreiung bedeutet. Eleonora Roldán Mendívil ist Politikwissenschaftlerin, politische Bildnerin und Journalistin. Sie ist Mitherausgeberin des Buchs Die Diversität der Ausbeutung. Zur Kritik des herrschenden Antirassismus. Wir bitten um Anmeldung! ________ Zur Moderatorin: Lisa Mittendrein ist Sozioökonomin und Sprecherin von Attac Österreich. Sie ist seit über zehn Jahren politisch aktiv und arbeitet zu Themen der globalen Ökonomie Um Anmeldung wird gebeten
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