BELLA CIAO: LIEDER VON FREIHEIT & HOFFNUNG // ITALIEN "Bella Ciao" wandert in den Süden Italiens, richtet den Blick auf einen vergessenen Schatz, wo Geschichte sich mit Magie & Legende vermischt, das Rituelle die bäuerliche Welt veredelt, wo Sinnlichkeit auf Mühsal trifft. Riccardo Tesi – Knopfakkordeon, Arrangements, musikalische Leitung Elena Ledda – Gesang Gabriella Aiello – Gesang Nando Citarella – Gesang, Tamburin, chitarra battente Alessio Lega – Gesang, Gitarre Maurizio Geri – Gitarre, Gesang Francesco Savoretti – Perkussion Claudio Carboni – Sax „Von den Balkonen auf die Piazza: Bella Ciao ist die Hymne der Freiheit und der Hoffnung. Sie erklang von den Balkonen und Fenstern unserer Städte, als wir uns von einem Tag auf den anderen in Quarantäne begeben mussten“, so beschreibt der Doyen der italienischen Folk-Szene Riccardo Tesi die neue Aktualität des weltbekannten Liedes zur Zeit des Lockdowns, als Corona Italien im Griff hatte – die Bevölkerung sich aber allabendlich musikalisch Mut machte und Lebenszeichen setzte. Das Konzertprogramm Bella Ciao ist fast ebenso berühmt wie das Lied: 1964 war es die Sensation des Festivals von Spoleto, Anstoß zur Entdeckung der vielfältigen Musik des eigenen Landes. Als musikalisches Gemälde des italienischen Volkes erzählt es eine andere Geschichte Italiens, von Liebe und Arbeit, Religion und Festen, Protest und Widerstand. 2015 landeten Riccardo Tesi und sein Ensemble einen Überraschungserfolg mit dem Jubiläumsalbum Bella Ciao, das seither auf zahlreichen Konzerten und Festivals in ganz Europa präsentiert wurde. Die Fortsetzung folgt 2021: Einige der profiliertesten SängerInnen und MusikerInnen Italiens, aus der Toskana und Umbrien, Sardinien und Apulien, machen sich in A Sud di Bella Ciao erneut auf die Reise, kosten die Sprachen und Dialekte ihrer Heimat aus, erkunden Landschaften und Melodien auf der ganzen Länge des Stiefels. Musikalisch sind sie diesmal vor allem im Süden






