Am Freitag, den 26. Juni 2026, erwartet euch im Club Wakuum Graz ein Konzertabend zwischen Progressive Rock, atmosphärischem Post-Rock und schweren Stoner-Sounds. Mit Blindgods, Le Mol und Laser Eyes stehen drei außergewöhnliche österreichische Acts auf der Bühne, die auf unterschiedliche Weise musikalische Grenzen ausloten und dabei eines gemeinsam haben: intensive Liveshows voller Energie, Dynamik und Leidenschaft. Einlass: 18:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr Blindgods – Progressive Rock und Alternative Metal aus Graz Den Auftakt machen Blindgods, ein Duo aus Graz, das seit einigen Jahren mit einem eigenständigen Mix aus Progressive Rock, Post-Grunge und modernem Metal überzeugt. Druckvolle Gitarren, eingängige Melodien und emotionale Songs prägen ihren Sound ebenso wie gesellschaftskritische Texte und dynamische Arrangements. Live entfalten Blindgods eine rohe Energie, die das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute mitreißt. Ihre Musik verbindet technische Raffinesse mit unmittelbarer Intensität und macht sie zu einem der spannendsten Acts der Grazer Alternative- und Metal-Szene. Le Mol – Atmosphärisches Loop-Orchester aus Wien Mit Le Mol folgt eines der spannendsten Instrumental-Projekte Österreichs. Das Wiener Duo bezeichnet sich selbst als „Loop Orchestra“ und kombiniert Elemente aus Post-Rock, Ambient, Noise und Art Rock zu einem einzigartigen Klangkosmos. Durch den Einsatz von Loopstations und Effektgeräten entstehen live komplexe Arrangements, die sich stetig entwickeln und zwischen ruhigen, beinahe meditativen Passagen und kraftvollen Höhepunkten bewegen. Internationale Auftritte und gemeinsame Konzerte mit renommierten Bands der europäischen Post-Rock-Szene haben Le Mol weit über Österreich hinaus bekannt gemacht. Laser Eyes – Heavy Prog trifft Stoner-Rock Den Abschluss des Abends übernehmen Laser Eyes aus Graz. Das Duo verbindet schwere Stoner-Riffs mit progressiven Songstrukturen und experimentellen Klanglandschaften. Mit Gi
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A live music performance by one or more artists or bands in front of an audience. The format and atmosphere vary widely depending on the genre and venue.
Primarily instrumental rock music that uses guitars, bass, and drums to build sweeping, dynamic, often cinematic compositions rather than following traditional song and verse-chorus structures.
A more polished and radio-friendly take on the raw emotional energy of grunge, emerging in the mid-1990s and maintaining grunge's themes of alienation while broadening its appeal.
Rock music with expanded ambitions — complex arrangements, extended song forms, odd time signatures, and influences drawn from classical and jazz, often featuring high levels of musicianship.






