Minimalismus und Club-Energie Der Bassist und Komponist Clemens Rofner präsentiert eine neue Version von CLERQ: Was als konzeptionelles Studioprojekt begann, hat sich zu einem hochenergetischen Quartett entwickelt, das die Brücke zwischen strukturiertem Minimalismus und Club-Energie schlägt. Die Musik ist die direkte Konsequenz aus jahrelangem Erforschen verschiedener Musikwelten. Rofners Erfahrung als Sideman – geprägt von der Intimität der Kammermusik, der rhythmischen Komplexität von Minimal Music und der aufs Essentielle reduzierten Harmonik des Alternative Pop – dienen als Blaupause. CLERQ ist keine stilistische Fusion, sondern eine Destillation: Die Band nutzt den treibenden Puls einer typischen Rhythmusgruppe, um cineastische Effekte und minimale Soundscapes zu erzeugen. Live bietet das Ensemble eine Performance dar, die ebenso ein unmittelbares körperliches Erlebnis wie ein kalkuliertes musikalisches Statement ist. Besetzung: Clemens Rofner (Bass/Komposition), Max Dornauer (Gitarre), Sebastian Schneider (Keys), Tobias Steinberger (Percussion). Biografisches Clemens Rofner ist Bassist, Komponist und Produzent mit Lebensmittelpunkt in Wien. Er ist fixer Bestandteil von Projekten wie HI5, Nordic Pulse, CLERQ, KYO:DUO, Dusha Connection und Viennese Soul. Als Sideman arbeitete er u. a. mit dem Tirol Jazz Orchestra, Mino Cinelu, Anoushka Shankar, Jane Getter, Sanjeev Shankar, Franz Hackl, Adam Holzman, Kristjan Järvi & dem Absolute Ensemble (EST/USA), dem Baltic Sea Philharmonic, Reinier Baas, Florian Bramböck und Wolfgang Puschnig. Seine Kompositionen wurden von Ensembles wie HI5, Nordic Pulse, dem Saraswati String Quartett, dem Baltic Sea Philharmonic, dem RobSoelkner Quartett, dem CompCord Ensemble, der UniBigBand Innsbruck, dem Outreach Orchestra & Outreach Spark Orchestra sowie Dusha Connection in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Belgien, den USA und Indien aufgeführt und/oder aufgenommen. Bisher war er an rund 30 Tonträgerproduktio
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A live music performance by one or more artists or bands in front of an audience. The format and atmosphere vary widely depending on the genre and venue.
Electronic music stripped back to its essentials — sparse, repetitive, and hypnotic, using very few sonic elements to create a focused and trance-inducing effect.




