Ein Tag, der irrelevanter nicht sein könnte, aber in Österreich allgegenwärtig: das Wunder von Cordoba 1978. Österreich gegen Deutschland. Ein Sieg, der von kollektiver Selbstüberschätzung und großem Glück zeugt. Mit Fußball haben Cordoba78 trotzdem nichts am Hut. Aber dieses Gefühl - "I werd narrisch!" - gibt Cordoba78 einen Raum. Cordoba78 sind die spannendste Newcomer-Band, die Österreich derzeit zu bieten hat. Und sie wissen genau, wie sie einen Club zum Stadion machen: Verschwitzte Hemden, viel zu große Anzüge, Gitarrensoli wie aus dem letzten Jahrhundert. Manchmal klingt es wie das Ende einer Party, manchmal wie der Anfang von etwas ganz Großem. Meistens beides. Was als Jam-Session im Proberaum begann, ist in zwei Jahren zu einer der aufregendsten Bandgeschichten im deutschsprachigen Raum geworden: 60 Liveshows im Sommer 2026, Support für Ennio, Betterov und Sportfreunde Stiller - und im Herbst die erste eigene Tour durch 15 Städte. "Wir sind keine Wiener Band", sagt Sänger Carlo. "Wir kommen aus einem Kaff. Weil's beweist, dass auch von dort kluge, laute, linke Musik kommen kann." Ihr Debütalbum "Afterhour Kaltenbrunnen" releasen Cordoba78 im Juli und nehmen es dann mit auf Tour: 14 Songs über Rausch und Kater, Wut und Liebe, Afterhours und das kurze Glück dazwischen, irgendwo zwischen Indie, Pop und katharischem Größenwahn. Eine kollektive Ekstase mit Anspruch. Aktuelles Album: "Afterhour Kaltenbrunnen" (2026) https://www.cordoba78.com/






