Ein Doppeltanzabend WORSHIP (Uraufführung) Tanzstück von Drew Jacoby Musik von Jon Hopkins, Hildegard von Bingen, Taizé, Björk, Matthew Herbert, Rosalía Sounddesign von Crystn Hunt Akron (Christine Hinterkörner) AUTO CANNIBAL (Europäische Erstaufführung) Tanzstück von Stephanie Lake Komposition von Robin Fox TANZ LINZ eröffnet die Saison mit dem Doppelabend Divine Matter. Zwei choreografische Arbeiten aus einer femininen Perspektive, die den Körper als Ort von Ursprung, Wandel und Weitergabe erfahrbar machen.In Worship, einer Uraufführung der US-amerikanischen Choreografin Drew Jacoby, wird göttliche Weiblichkeit nicht als religiöses Motiv, sondern als körperliche Erfahrung verhandelt. Jacoby arbeitet mit archetypischen Frauenfiguren und nähert sich ihnen über Rituale, Wiederholung und kollektive Präsenz. Musik von Rosalía und Björk sowie das Sounddesign von Crystn Hunt Akron verdichten das Stück zu einer atmosphärischen Erfahrung von Hingabe an Körper, Natur und Gemeinschaft.Auto Cannibal der australischen Choreografin Stephanie Lake blickt aus der Perspektive von Künstler:innen auf den Kreislauf kreativer Prozesse. In Verbindung mit der Musik von Robin Fox untersucht das Werk die Wiederverwendung choreografischer Materialien: Ideen werden aufgenommen, zerlegt, transformiert und im Körper der Tänzer:innen weitergetragen. Auto Cannibal versteht Wiederverwendung nicht als Stillstand, sondern als Voraussetzung für Erneuerung. Gemeinsam entfalten die beiden Werke einen Tanzabend über Schöpfung, Transformation und das fortwährende Werden von Bedeutung.
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This venue and event are designed to be barrier-free and accessible for people with physical disabilities. This may include step-free access, wheelchair spaces, hearing loops, and accessible toilet facilities. Please contact the venue directly for specific accessibility details.
A live staged performance of a play or dramatic work by actors performing in front of an audience, covering everything from classical to contemporary theatre.
A broad cultural event encompassing visual arts, performance, or interdisciplinary creative programming. Expect a diverse mix of artistic experiences and cultural expression.
A form of theatrical performance in which music plays a central and integral role, sitting somewhere between a concert and a full theatrical production.
