Ein eindringliches Ein-Personen-Stück über Wandel, Widerstand und die Suche nach Hoffnung im Alltag. Hartwig Ladner folgt den kleinen Momenten, in denen sich Schönheit zeigt – gerade dort, wo nichts perfekt ist. Wie viel muss passieren, bis sich die Welt wirklich verändert? In All das Schöne von Duncan Macmillanfolgt Hartwig Ladner einer Person auf ihrer Reise durch den Alltag der Gegenwart – aufmerksam, unmittelbar und ganz nah am Publikum. Nur mit Sprache und Präsenz entsteht ein Theaterabend, der den leisen Momenten nachspürt, in denen Hoffnung aufscheint, Zweifel wachsen und die Frage bleibt, wie man in einer unvollkommenen Welt weitergehen kann. Das aktuelle Stück des Theaterforum HUIMSTE erzählt von Wandel, Widerstand und der Fähigkeit, Schönheit dort zu entdecken, wo man sie vielleicht nicht mehr erwartet. Reduziert in der Form, aber groß in seiner Wirkung, öffnet All das Schöne einen Raum für Nachdenken, Mitfühlen und stilles Staunen. Erzähler: Hartwig Ladner Regie: Andreas Flür Regieassistenz: Roswitha Matt Ermäßigung gilt für: Menschen in Ausbildung bis zum 25. Lebensjahr (Lehre, Schule, Studium) Präsenz- und Zivildiener Beim Einlass ist der entsprechende Nachweis für die Ermäßigung vorzuzeigen.




