LARS DANIELSSON & LIBERETTO / NEUE MUSIK AUS NORDISCHER ELEGANZ & JAZZPOESIE melodietrunken, traumverloren, sehnsuchtsvoll, schwerelos tänzelnd und furchtlos schön: Lars Danielsson / bass, cello – Grégory Privat / piano – John Parricelli / guitars – Magnus Öström / drums & percussion Mit dem fünften Album seines Liberetto-Projekts, das 2026 erscheint, führt Lars Danielsson seine international gefeierte Reihe konsequent weiter. Der schwedische Bassist, Cellist und Komponist verbindet erneut Jazz mit klassisch geprägtem Klangdenken und einer unverkennbaren skandinavischen Ästhetik. Die Musik entfaltet sich zwischen klaren Melodien, improvisatorischer Offenheit und feiner rhythmischer Spannung. Nach den Erfolgen der bisherigen Liberetto-Veröffentlichungen präsentiert Danielsson ein neues Werk, das seine Handschrift bewahrt und zugleich neue klangliche Perspektiven eröffnet – getragen von einem hochkarätigen Ensemble und einer Musik, die erzählt, entschleunigt und nachwirkt. Lars Danielsson – Bass, Cello, Komposition Grégory Privat – Piano Magnus Öström – Schlagzeug John Parricelli – Gitarre Seit über einem Jahrzehnt gilt Lars Danielssons Liberetto-Reihe als Inbegriff einer modernen, poetischen Form des Jazz. Der schwedische Bassist und Cellist, der ebenso für seine eleganten Kompositionen wie für seine Virtuosität bekannt ist, hat mit Liberetto (2012), Liberetto II (2014), Liberetto III (2017) und Liberetto IV (2021) eine Trilogie – beziehungsweise Tetralogie – geschaffen, die weltweit Kritikerlob und Publikumserfolge vereinte. Nun öffnet sich mit Liberetto 2026 ein neues Kapitel. Das neue Album bleibt der Idee treu: Klangräume entstehen zu lassen, die klassische Strenge, improvisatorische Freiheit und nordische Melancholie miteinander verbinden. Danielsson schafft Melodien von klarer Schönheit, die weit über den Jazz hinausreichen – Musik, die eher erzählt als protzt, die Atmosphären malt statt laut zu werden. Sei
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A live music performance by one or more artists or bands in front of an audience. The format and atmosphere vary widely depending on the genre and venue.






