Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem. Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte. Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft. "All seine Gedankengänge vollführt Maurer pantomimisch großartig beim steten Herunterdrücken einer neuen Espressotasse. Einfach menschlich, einfach Maurer. Ein Humanist, der nicht lockerlässt." (Der Standard) "Mag schon sein, dass sich die Welt wie ein falscher Film anfühlt, dass man den Film gern stoppen und das Kino verlassen möchte. Geht halt nicht. Und für Maurers Programm, eines seiner besten in den vergangenen Jahren, gilt es sowieso nicht. Es gelingt ihm eine Tragikomödie mit Witz und ein an Feelgood-Movies erinnerndes Happy End trotz Horrorelementen. Großer Jubel am Ende, weil auch im falschen Film das richtige Lachen hilft." (Salzburger Nachrichten) https://thomasmaurer.at/
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