YVONNE MORIEL: SWEETLIFE // EINE NEUE GENERATION DER Ö. JAZZSZENE komplexe rhythmische Strukturen treffen auf atmosphärische Sounds, Dub-Effekte und eine energetische Bühnenpräsenz, die nonchalant vermeintliche Genrebegrenzungen zur Seite kehrt Saxophonistin und Komponistin Yvonne Moriel zählt zu den spannendsten Protagonist*innen der österreichischen Jazzszene. Mit ihrem Quartett sweetlife entwickelt sie seit 2022 einen eigenständigen Sound zwischen modernem Jazz, Dub-Einflüssen und elektronischen Klangräumen. Das Ergebnis: komplexe rhythmische Strukturen treffen auf atmosphärische Sounds, Dub-Effekte und eine energetische Bühnenpräsenz, die nonchalant vermeintliche Genrebegrenzungen zur Seite kehrt. Ausgezeichnet mit dem Austrian Jazz Prize als Best Newcomer und Teil des renommierten New Austrian Sound of Music-Förderprogramms 2025/26, steht Yvonne Moriel für eine junge, offene Generation von Jazzmusiker*innen. Sie ist in Klassik und Jazz ausgebildet, mit ihrer stilistischen Vielseitigkeit, ihrer starken musikalischen Stimme sowie spannenden eigenen Projekten machte sie innerhalb kürzester Zeit auf sich aufmerksam. Namen wie Shake Stew, Seb Rochford, Christian Lillinger und Christian Muthspiel scheinen auf, wenn man ihre vielfältigen musikalischen Aktivitäten betrachtet. Mit sweetlife verfolgt Moriel seit 2022 konsequent ihre Vision eines offenen, genreübergreifenden Jazz. Die Besetzung des Quartetts mit Saxophon, Trompete, Synth-Bass/Keys und Schlagzeug als moderne, eigenständige Weiterentwicklung des klassischen Jazzquintetts unterstreicht die klangliche Vielschichtigkeit und eigenständige künstlerischer Handschrift des Ensembles. Nach der Veröffentlichung einer ersten EP 2024 erscheint Ende 2025 das Debütalbum von sweetlife – ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in Richtung internationaler Bühnen. Und den hat die Band mit einer Konzerttour, die sie neben Europa auch nach Amerika und Asien führt, inzwischen ganz eindeutig eingeschlagen
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A live music performance by one or more artists or bands in front of an audience. The format and atmosphere vary widely depending on the genre and venue.
A Jamaican genre born from reggae, using studio effects — echo, reverb, and delays — as instruments in their own right to create spacious, hypnotic soundscapes.






